Product was successfully added to your shopping cart.

Mya Audrey

Schreiben Sie die erste Kundenmeinung

Kurzübersicht

Eine feinsinnig arrangierte Melange aus Pop und Jazz gepaart mit melancholischen Klanglandschaften, getragen von einer glasklaren Stimme, die unter die Haut geht: so könnte man die Musik von Mya Audrey kurz und treffend beschreiben.
Genres Pop, Jazz
Ort 10247 Berlin
Gage Auf Anfrage
Veranstaltungen Hotel & Bar

Details

Mya Audrey war schon früh vom Piano fasziniert. Im zarten Alter von 8 Jahren bereits inspiriert durch Künstler wie Ella Fitzgerald und Nat King Cole sowohl später auch von Stevie Wonder, Marvin Gaye und Lenny Kravitz begann sie sich für Jazz und Popmusik zu interessieren. Im Teenageralter spielte sie in mehreren Bands, wo sie immer wieder als Sängerin eingesprungen ist – eine glückliche Fügung auf ihrem Weg, wie sich heute zeigt. Seit ihren Anfängen singt und schreibt Mya Audrey auf Englisch – der Sprache mit der sie auch aufgewachsen ist, nicht nur durch die Familie, sondern auch wegen der zahlreichen Jazz-Platten, die zu Hause gespielt worden sind. Im Sommer 2002 schloss sie mit einem Doppeldiplom in Klavier und Gesang an der renommierten Hochschule der Künste in Bern (Swiss Jazz School) ab. Die Schweizerin arbeitet seither als Songwriterin und Cowriterin für diverse Produktionen sowie als Freelancerin in Formationen von Big Band bis solo.

Ihre bewegenden Eigenkompositionen und wunderschönen Interpretationen von Coversongs konnte sie bereits an diversen internationalen Festivals (Montreux Jazz Festival, Blue Balls Luzern, Gurtenfestival Bern, MIDI-Festival Shanghai/Beijing etc.) sowie an wöchentlichen Auftritten in lokalen Bars und Clubs unter Beweis stellen und immer mehr erweitern und verfeinern. Wie Billy Joel – Komponist des berühmten Songs „Piano Man“ – suchte sie dabei als Sängerin und Pianistin ihre individuelle Inspiration, wie sie es auch im Song „Piano Girl“ augenzwinkernd besingt. Musikalische Vergleiche zu der jazzigen Norah Jones bis zu einer lyrischen Fiona Apple oder poppigen Missy Higgins liegen nahe, wobei ihr Songwriting auch an Kompositionen einer Sarah McLachlan erinnern!

Im Jahr 2010 legte sie mit „Sudden Breeze“ ein beeindruckendes Debut vor. Pop meets Jazz! Jazz hat auch heute für sie den Zauber nicht verloren, jedoch hat sie es gewagt ihre „Comfort Zone“ zu verlassen und dabei ihren ganz persönlichen Sound gefunden. Auf ihrem Zweitling „Wayfaring Trails“ erzählt sie von den Begegnungen und Reiseberichten der letzten drei Jahre, wo sie auf verschiedenen Kontinenten mit ihrer Musik begeisterte. Spannende Lebensgeschichten & ergreifende Schicksale – der Stoff aus dem Mya’s neues Album in einer musikalischen Symbiose aus farbigen Hörbildern und zeitlosen Klanggemälden entstanden ist.

Ähnliche Künstler