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Niasony Okomo & Maoba Project

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Kurzübersicht

Niasony verkörpert die stolze Diva und den mitreißenden “African Groove Operator“. Sie ruft uns zu: “Es ist besser, im Regen zu tanzen, als auf die Sonne zu warten!“ Afroplastique ist ihre eigene Weltmusik Melange aus, funkigem Afrobeat, rhytmischen Soukous und treibendem Reggae.
Genres Funk, Reggae
Ort 47906 Kempen
Gage Auf Anfrage
Veranstaltungen Hotel & Bar, Stadtfest

Details

Afroplastic Style - tanzbare Grooves mit Message!

Niasony Okomo & Maoba Project bringen ihren Afroplastic Style auf die Bühne – eine urbane Melange aus funkigen Afrobeats, traditionellen Soukous-Rhythmen und treibenden Reggae-Grooves. Ihre Show ist authentisch, pulsierend, hypnotisch, provokant und mitreißend - definitiv nichts, das man so schnell wieder vergisst: Denn Niasony singt über die Missstände im Kongo und in ganz Afrika – über die Alltäglichkeit von Mord, Vergewaltigung, Unterdrückung, Korruption und Fremdbestimmung.

Niasony kam mit 13 Jahren aus dem Kongo nach Deutschland. Sie trat u. a. mit den legendären Empire Bakuba auf und mit Papy Tex - "The golden voice of Zaire". Niasony Okomo & Maoba Project rekrutiert sich aus „gestandenen“ Musikern aus Kempen, Düsseldorf und Münster, die bereits mit Bands wie Compaz, JinJin oder Sebastian Sturm internationale Bühnenerfahrung mitbringen. Obwohl erst im März 2012 gegründet, haben Niasony & Maoba aus dem Stand ein zweistündiges Bühnenprogramm auf die Beine gestellt und schon zahlreiche Auftritte hingelegt – z. B. auf dem Africa Festival in Münster oder im August 2012 auf der Bühne des schon legendären zakk Straßenfestes in Düsseldorf mit tausenden von Besuchern.

Das Videodebut zu Niasonys Song Ponanini, erschienen auf der zweiten Alien-Café Compilation, ist von den Redakteuren von Gitarre & Bass, Soundcheck, DrumHeads und guitar unter die besten Videos der Musikmesse Frankfurt 2012 gewählt worden. Auf YouTube verzeichnet das Video inzwischen über 50.000 Aufrufe. In Ponanini ("Warum?") singt sie in ihrer Heimatsprache "Lingala" über die innere Zerrissenheit eines afrikanischen Alien in der "zivilisierten" Welt. "Warum," fragt Sie, "soll ich hier wie ein Roboter funktionieren, während in meiner Heimat kriegsähnliche Zustände herrschen? Warum will man mich wegsperren, wenn ich meine Gefühle zeige ... "

Niasony Okomo ist der afrikanische Smooth Operator mit Extra-Kick. Mit ihrer einzigartigen, einprägenden Stimme ein einmaliges Bühnenevent - für Kopf UND Beine. Afroplastic rules.

Live Besetzung Niasony Okomo: Lead Vocals; Uwe Groover: Drums; Swami Adami/Ali Ottman: Bass; Joe Wenninghoff: Guitar; TomTom: Percussion, Trumpet; Alex Vitz: Background Vocals sowie immer wieder Gastmusiker der Worldmusic-Szene.

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